Chemnitzer Schüler gewinnen Geschichtspreis des Bundespräsidenten

Wie lebt es sich in Nachbarschaft eines Symbols des Unrechts im DDR-Regime? Dieser Frage gingen Chemnitzer Gymnasiasten im Fall des früheren Frauengefängnisses Hoheneck nach. Vom Bundespräsidenten werden sie dafür jetzt ausgezeichnet.

Berlin/Dresden. Mit ihrer Arbeit über das DDR-Frauengefängnis Hoheneck haben drei Schüler aus Chemnitz einen ersten Preis beim Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten gewonnen. Wie das sächsische Kultusministerium in Dresden mitteilte, werden die drei jungen Männer aus dem 11. Jahrgang des Gymnasiums Einsiedel für ihre Untersuchungen zu den Nachbarschaftsbeziehungen der früheren Strafanstalt in Stollberg im Erzgebirge ausgezeichnet.

Gesamter Artikel hier: Sächsische Zeitung, 13. November 2013

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